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Unterricht im Technorama

S√§mtliche Sonderschulen im Kanton Z√ľrich k√∂nnen aktuell von einem Spezialangebot des Technoramas in Winterthur profitieren: So oft sie wollen und so lange sie wollen d√ľrfen die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler dieser Institutionen das Swiss Science Center besuchen. Daf√ľr notwendig war einzig einen Weiterbildungsnachmittag der Lehrpersonen im Vorsommer.

Die Tagesschule Merkur nutzt nun seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 diese Chance jede Woche einen halben Tag im Technorama zu sein, wo zusammen mit den KursleiterInnen der gemeinsame Biologie-, Physik- und Chemieunterricht gestaltet wird. Dies beinhaltet neben dem Kennenlernen der verschiedenen Experimente in den verschiedenen Sektoren auch diverse Workshops, in welchen die Jugendlichen hautnah und praktisch in die Fächer eintauchen können.

Die nachfolgenden Themenbereiche werden bis zu den Weihnachtsferien hin in den verschiedenen Labors bearbeitet:

Biologie
Kleines mal gross ‚Äď Mikroskopieren
Wo bin ich? Bioelektrische Orientierung
Gestatten, Ich ‚Äď DNA
Was siehst du? Aufbau und Funktion des Auges

Chemie
Bonbons, Z√§ltli, Zuckerl ‚Äď Verarbeitung von Zucker
CakeLab ‚Äď Funktionsbestimmung von Backzutaten
Action bei -200¬įC ‚Äď Gas
Happy Hour auf der ISS ‚Äď Wasseraufbereitung

Physik
Do not try this @home ‚Äď Mikrowellen
Ist doch logisch ‚Äď Roboter-Programmierung
(Unsichtbares) Licht mit ‚Äď mit dem Smartphone entdeckt
Radioaktivit√§t im Alltag ‚Äď Nat√ľrlich Strahlung

 

Franziska Stöckli
Klassenlehrerin Tagesschule Merkur

 

Stimmen der Sch√ľler und Sch√ľlerinnen zum Technorama-Projekt

¬ęBeim Experimentieren finde ich immer wieder neue Sachen heraus, die ich vorher nicht gewusst habe.¬Ľ
(Lisa)

¬ęIm Technorama habe ich schon ganz unterschiedliche Workshops gemacht und die sind wirklich spannend. Am besten gefiel mir bisher das Mikroskopieren.¬Ľ
(Douglas)

¬ęIch finde die Idee im Technorama die drei F√§cher Biologie, Chemie und Physik kennenzulernen super. Ich kann es nur weiter empfehlen!¬Ľ
(Sandro)

¬ęDie Experimente mit dem Trockeneis waren toll, wir durften alles M√∂gliche damit ausprobieren und austesten. Dazu bekommen wir immer viele Informationen und lernen viel zum Thema, was wir in unserem Technorama-Buch aufschreiben.¬Ľ
(Tim)

¬ęDie Workshops, die wir bisher gemacht haben waren sehr cool, wir k√∂nnen jedes Mal viel Neues und Unbekanntes entdecken.¬Ľ
(Justin)

¬ęDas Technorama ist eigentlich f√ľr jedes Alter geeignet, es hat f√ľr jeden etwas dabei. F√ľr uns ist es zudem speziell, weil es eine ganz andere Umgebung ist, wo wir Aufgaben l√∂sen d√ľrfen, die man zu Hause lieber nicht nachmachen sollte.¬Ľ
(Lucy)

¬ęIm letzten Workshop haben wir alles M√∂gliche in die Mikrowelle gestellt und die Reaktionen beobachtet. Die CD spr√ľhte Funken, der Schokokuss explodierte fast - das war alles mega und so was habe ich noch nie gesehen!¬Ľ
(Elia)

¬ęDie Kursleiterinnen und Kursleiter sind sehr gescheit und wissen viel. Sie sind sehr nett und hilfsbereit, damit wir alle Experimente gut verstehen und danach mehr √ľber die Natur und die Technik wissen.¬Ľ
(Ladina)

***

Schulausflug der Klasse Orion ins Verkehrshaus Luzern

Am Freitagmorgen traf sich die Klasse Orion um 7:45 Uhr auf dem Pau-senplatz f√ľr einen Schulausflug. Nachdem wir unseren Lunch in unsere Rucks√§cke gepackt haben, sind wir zur Bushaltestelle gelaufen und ha-ben den Bus nach Pf√§ffikon genommen. In Pf√§ffikon nahmen wir die S3 nach Z√ľrich und sind dort in den InterRegio nach Luzern umgestiegen.

L.:    Während der Zugfahrt nach Luzern habe ich einen Frosch gefaltet.
M.:    Im Zug nach Luzern habe ich ein Graffiti gemalt.
J.:    Im Zug nach Luzern spielte ich mit einem Klassenkameraden ein UNO.
L.:    Im Zug nach Luzern habe ich aus dem Fenster geschaut.
A.:    Während der Fahrt nach Luzern haben zwei Klassenkameraden und ich UNO gespielt und wir hatten gemeinsam sehr viel Spass.
R.:    Ich habe ganz viele Eisenbahnen auf der Reise gesehen.
L.:    Auf der Reise nach Luzern habe ich mit einem Klassenkameraden ein UNO gespielt.

In Luzern gingen wir mit dem Bus zum Verkehrshaus. Nachdem wir die Tickets f√ľr den Eintritt hatten, gingen wir als erstes rasch zu den Flugzeugen und Helikoptern.


 
Danach gingen wir alle zusammen ins Planetarium und schauten uns unser Sonnensystem, genauer die Erde, den Mond und die Sonne an.

L.:    Im Planetarium hat mir der Coyote am besten gefallen, weil er immer etwas Falsches erzählt hat. Auch cool fand ich den 3D-Effekt des Planetariums.
M.:    Mir hat die Reise mit dem Coyoten durch unser Sonnensystem am besten gefallen, weil der Coyote immer Unfug machte.
J.:    Mir hat alles im Planetarium gefallen: die Darstellung des Nacht-himmels, die Reise durchs Sonnensystem und das wir ganz nahe an die Planeten fliegen konnten.
L.:¬†¬† ¬†Mir hat alles im Planetarium gefallen, weil wir wie im Raumschiff durch unser Sonnensystem d√ľsen konnten.
A.:¬†¬† ¬†Mir hat der Film sehr gut gefallen, weil ich mich sehr f√ľr die Sterne und Planeten interessiere.
R.:    Mir hat die Reise durch unser Sonnensystem und zu den verschie-denen Planeten gefallen.
L.:    Im Planetarium hat es mir nicht so gefallen, weil es viele Kinder hat-te, die sehr laut waren.


 
Nach dem Besuch des Planetariums gingen wir zu der Ausstellung zum Thema Neue Medien und probierten die VR-Brillen aus.

L.:    Mir hat die Action mit der VR-Brille sehr gut gefallen, weil es so echt wirkte und wir viele verschiedene abenteuerliche Dinge erleben konnten. Am besten hat mir der virtuelle Parcours gefallen.
M.:    Mir hat beim Tragen der VR-Brille die Action, welche man erleben konnte, gut gefallen.
J.:¬†¬† ¬†Mir gefiel es beim VR-Brillen Experiment in der Luft zu sein, weil es sich wie echt anf√ľhlte. ¬†
L.:    Mir hat die Action mit der VR-Brille am besten gefallen, weil es so echt war und es mir schwindlig dabei wurde.
A.:    Mir gefiel der Green-Screen am besten, weil man sich mit dieser Technik unsichtbar machen konnte. Das hat mir viel Spass ge-macht.
R.:     Mir hat das Fliegen mit dem Flugzeug mit der VR-Brille sehr gut ge-fallen.
L.:    Mir hat das Surfen mit der VR-Brille sehr gefallen, da das Wasser so echt aussah.

Nachher gingen wir zusammen in den Bereich, wo alle Lokomotiven und Z√ľge ausgestellt sind.

 

L.:¬†¬† ¬†Als wir bei den Z√ľgen waren, hat mir das Hamsterrad, wo wir 100 Watt w√§hrend einer Minute erzeugen mussten, am besten gefallen.
M.:¬†¬† ¬†Mir hat bei den Z√ľgen und Lokomotiven der Kransimulator f√ľr die G√ľterzug-Beladung am besten gefallen.
J.:¬†¬† ¬†Bei den Eisenbahnen hat mir der Zugsimulator, wo ich als Lokf√ľhrer den Zug kontrollieren musste, am besten gefallen.
L.:    Bei den Eisenbahnen hat mir sehr vieles gefallen, weil es sehr cool und schön war.
A.:¬†¬† ¬†Mich haben die Z√ľge und Lokomotiven nicht interessiert und ich fand die Ausstellungsst√ľcke langweilig.
R.:¬†¬† ¬†Mir hat bei den Z√ľgen am besten gefallen, dass es so viele Z√ľge und Lokomotiven hatte und man sie von oben betrachten konnte.
L.:¬†¬† ¬†Bei den Z√ľgen gefiel mir der Zugsimulator am besten.

Als wir die Z√ľge und Lokomotiven gesehen hatten, gingen wir an das Ufer des Vierwaldst√§ttersees und assen unseren Lunch.
W√§hrend der Mittagspause hatten wir uns gut unterhalten und f√ľtterten die Enten, G√§nse, M√∂wen und den Schwan am Ufer des Vierwaldst√§tter-sees.
L.:¬†¬† ¬†Ich fand es spannend, dass man die M√∂wen mit der Hand f√ľttern konnte. Bei mir klappte es aber nie. Bei einer anderen Frau hat es aber immer wieder geklappt.
M.:¬†¬† ¬†W√§hrend der Mittagszeit haben wir die ganze Zeit die Wasserv√∂gel gef√ľttert. Ich fand das sehr lustig!
J.:    Beim Lunch fand ich es lustig, dass Leriss von Enten umzingelt war.  
L.:¬†¬† ¬†Mir hat an der Mittagspause gefallen, dass ich die V√∂gel f√ľttern konnte und einen sch√∂nen Schwan gesehen habe.
A.:¬†¬† ¬†Ich fand die Mittagspause sehr lustig, weil ein Mitsch√ľler sich wie ein Zirkusaffe bewegte und ich mich wie ein Meerschweinchen vor den Enten gef√ľrchtet habe.
R.:    Mir hat die Mittagspause am Seeufer sehr gut gefallen.
L.:¬†¬† ¬†Beim Mittagessen habe ich die Enten und die M√∂wen gef√ľttert. Ich habe die Brotst√ľcke hoch in die Luft geworfen und die M√∂wen ha-ben sich die Brotst√ľcke in der Luft geschnappt.


 
Nach der Mittagspause sind wir wieder zur√ľck ins Verkehrshaus gegan-gen und haben uns den Bereich mit den Flugzeugen und Helikoptern angeschaut. Leider hatten wir nicht mehr so viel Zeit und mussten uns langsam auf den Heimweg machen.


 
Wir gingen alle zusammen an die Bushaltestelle nahmen den Bus an den Bahnhof und reisten dann mit dem Zug und nochmals einem Bus zur√ľck in die Buechweid. Auf der Heimreise hatten wir es sehr lustig und spielten UNO und erz√§hlten Witze.

R√ľckmeldungen der Lernenden aus der Klasse Orion zum Schulausflug ins Verkehrshaus Luzern:

L.: Im Verkehrshaus hats mir gut gefallen, weil wir so viele Sachen an-schauen konnten.
M.: Ich fand den Ausflug sehr, sehr cool und es hat mir viel Spass ge-macht mit der Klasse Orion dorthin zu gehen.
J.: Ich fand den Ausflug ins Verkehrshaus cool und auch interessant.
L.: Im Verkehrshaus hatte ich viel Spass, sah viele interessante Sachen und ab und zu war es auch langweilig.
A.: Im Verkehrshaus wars lustig und auch mal nicht so toll. Trotzdem war es ein schöner Ausflug.
R.: Mir hat der Ausflug ins Verkehrshaus sehr gut gefallen!
L.: -

Herr Angst: Das war ein sehr schöner und erfolgreicher Ausflug mit der Klasse Orion.

 

 



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